Der gläserne Brunnen mit unserer Bohrlochgeophysik
Zur Beurteilung des Ausbauzustandes und der Brunnenalterung in Wasserfassungsanlagen verwenden wir geophysikalische Messverfahren.
Bohrlochgeophysikalische Messungen ermöglichen die Ermittlung verschiedener physikalischer, chemischer und hydraulischer Parameter in der Umgebung des Bohrloches. Aus den im Bohrloch gewonnenen Daten, lassen sich je nach Art und Umfang des Messprogrammes eine Fülle von geologischen, petrophysikalischen und hydrogeologischen Informationen zu den durchteuften Schichten ableiten.
Die Einsatzgebiete sind:
- Geothermie
- Hydrogeologie
- Geotechnik
- Wasserwirtschaft / Brunnenbau
- Rohstofferkundung
Unsere Messausrüstung ist modern und vielseitig einsetzbar. Die Messtechnik ist auf Sondierteufen bis zu 1.000 m unter Geländeoberkante ausgelegt.
Die von uns zurzeit eingesetzten Messverfahren sind:
Akustischer Bohrlochscanner ab DN50
Optischer Bohrlochscanner ab DN50
Natürliche Gammasonde ab DN50
3 Arm Kaliber ab DN80
Bohrlochneigungssonde ab DN50
elektrische Widerstandssonde ab DN50
Leitfähigkeit / Temperatur ab DN50
Flowmetersonde ab DN50
